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A-Jugend gewinnt gegen Alzey

Unsere A-Jungs vom Rhein-Nahe-Eck empfingen heute den HSV aus Alzey.

Beide Teams gingen ersatzgeschwächt in die Partie, wobei das alzeyer Trainergespann mit lediglich 7 Spielern keine Alternativen hatte.

HSG Rhein-Nahe trifft auf schweres Kaliber

Bingens „Stand-by-Spieler“ Nico Eichholtz (Mitte) steht der HSG im schweren Spiel bei der favorisierten VTZ Saarpfalz zur Verfügung. - (Foto: Edgar Daudistel)Oberligist ist beim Spitzenteam VTZ Saarpfalz gefordert und setzt auf stabile Deckungsarbeit.

Nicht, dass sich die Handballer der HSG Rhein-Nahe Bingen an diesem Wochenende von vornherein aller Chancen beraubt sähen. Aber der kommende Gegner ist schon ein dickes Kaliber.

Saisonstart verlief nicht optimal für HSG II

HSG Rhein-Nahe Bingen II – SSV Meisenheim 26:26 (16:14).

Der Start in die Partie verlief für die Heimsieben suboptimal. Technische Fehler und Fehlwürfe der Blau-Gelben ließen die Gäste bis auf 10:6 in der 16. Minute wegziehen. Zur Halbzeit hatte dann die Mannschaft von Trainerin Desiree Schönhoff die Nase vorn.

HSG Rhein-Nahe gewinnt mit Mühe

Energisch: Bingens Henrik Walb (rechts) war gegen den Aufsteiger einer der besseren HSG-Spieler. - (Foto: Edgar Daudistel)Oberligist vom Rhein-Nahe-Eck kann sich beim 31:27 gegen Aufsteiger Dillingen/Diefflen erst in der Schlussphase absetzen.

„Hauptsache gewonnen!“ Unter dieser Rubrik würden die Oberliga-Handballer der HSG Rhein-Nahe Bingen sicher gerne die jüngste Partie gegen den Aufsteiger und punktlosen Tabellenletzten HC Dillingen/Diefflen abhaken. Vor 110 Zuschauern in der Rundsporthalle mühten sich die Blau-Gelben zu einem 31:27 (18:17).

Heimspiel für HSG II gegen SSV Meisenheim

Mit zwei Minuspunkten schwer belastet

Die HSG trifft es mit zwei Minuspunkten schwer, hat er doch trotz eines Sieges noch keinen Zähler auf der Habenseite. „Wir hoffen, dass wir nach der spielfreien Zeit wieder gut reinkommen und an die zuletzt gute Leistung anknüpfen können“, sagt HSG-Trainerin Desiree Schönhoff vor dem Heimspiel am Sonntag (18 Uhr, Rundsporthalle) gegen den SSV Meisenheim.

HSG Rhein-Nahe steht in der Pflicht

Bingens Rückraumspieler Maximilian Grethen, hier in der Partie gegen Illtal, steht der HSG gegen den Aufsteiger wieder zur Verfügung. - (Foto: Edgar Daudistel)Der Oberligist vom Rhein-Nahe Eck muss im Heimspiel gegen Aufsteiger Dillingen/Diefflen die Favoritenrolle annehmen.

Ein Heimspiel gegen einen Aufsteiger, der in sechs Saisonpartien noch keinen Punkt erkämpft hat. Zumindest von der Papierform her sind das keine ungünstigen Vorzeichen für die HSG Rhein-Nahe Bingen an diesem Sonntag (16 Uhr, Rundsporthalle). Doch die Blau-Gelben sollten die Gelegenheit nutzen, um durch einen Sieg gegen den HC Dillingen/Diefflen die Zähler fünf und sechs einzufahren und dadurch in der Tabelle der Handball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar wieder Anschluss ans Mittelfeld zu finden.

Auswärtsniederlage für HSG Rhein-Nahe Bingen

Der Oberligist verliert nach schwacher Leistung beim Aufsteiger Dansenberg 19:24.

Nach der 19:24 (10:12)-Niederlage beim Aufsteiger TuS Kaiserslautern-Dansenberg II ist Handball-Oberligist HSG Rhein-Nahe Bingen wieder in den Tabellenkeller gerutscht.

HSG Rhein-Nahe Bingen gegen Dansenberg

Die Binger Handballer stehen vor zwei lösbaren Aufgaben. Mit vier möglichen Punkten würde der Blick auf die Tabelle deutlich angenehmer ausfallen.

Die Chancen für die Handballer der HSG Rhein-Nahe Bingen, nach ihrem Sieg beim HV Vallendar in der Tabelle der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar weiter nach oben zu klettern, stehen gut – zumindest auf dem Papier. An diesem Sonntag (18 Uhr, Layenberger Sporthalle) gastieren die Rheinhessen beim Aufsteiger und Vorletzten TuS Kaiserslautern-Dansenberg II.

Handballer der HSG Rhein-Nahe Bingen feiern Auswärtssieg

Der Sieg kam zur richtigen Zeit und war absolut verdient. Beim HV Vallendar siegten die Oberligaspieler der HSG Bingen mit 26:23.

Nach zwei Kopftreffern blieb Niklas Weißbrod, Torhüter des Handball-Oberligisten HSG Rhein-Nahe Bingen, auf dem Parkett in der Konrad-Adenauer-Halle beim HV Vallendar regungslos liegen. „Er war sogar kurz weg“, standen Gäste-Trainer André Sikora-Schermuly und seinem Assistenten Markus Herberg förmlich der Schreck ins Gesicht geschrieben.